Möser-Realschule Osnabrück

Städtische Realschule am Westerberg

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Präventionsarbeit

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alt Das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

 

Wer sich zu den Zielen einer "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

  • Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  • Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig zu achten.
  • Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Von der Idee bis zur Titelverleihung

  • Beginn der Planungsphase ab Sommer 2015 durch das SV-Team der Schule
  • Unterschriftenaktion als Grundvoraussetzung zur Teilnahme im Oktober 2015
  • Information der SV-Versammlung (alle Klassensprecher und Vertreter) und der Gremienvertreter im Herbst 2015
  • Patensuche für die Schirmherrschaft unserer Schule im Dezember 2015
  • Der Vfl Osnabrück (Verein für Leibesübungen von 1899 e.V.) sichert am 22.12.2015 seine Patenschaft für das Projekt zu
  • Verleihung des Titels "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" voraussichtlich im Frühjahr 2016

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Unser Partner

 

Mit dem Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ist die Möser-Realschule Teil eines europaweiten Netzwerkes geworden, das ein gemeinsames Ziel verfolgt: Sich gemeinsam gegen jede Form von Diskriminierung. Mobbing und Rassismus zu wenden! Der Titel, der von der Organisation SOR-SMC verliehen wird, ist zugleich auch eine Auszeichnung für bisher geleistete Arbeit, als auch eine Selbstverpflichtung für die Zukunft. Die Initiative, diesen Titel zu erlangen, ging von der Schülervertretung der Realschule. Gemeinsam mit der Vertrauenslehrerin Frau Frauke Jung wurde bald die erste Hürde auf dem Weg zu der Auszeichnung genommen: Mindestens 70 Prozent aller an einer Schule lernenden und lehrenden Personen mussen sich mit ihrer Unterschrift verpflichten, sich künftig gegen jede Form der Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen:

Die Möser-Realschule erreichte eine Quote von über 88%

Auch wenn noch ein langer Weg vor ihnen liegt - eines haben die Schüler der Möser-Realschule bereits gezeigt: In einer Gesellschaft, in der Schüler oftmals nur als Problemfall gelten, haben sie aus eigenem Antrieb heraus Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernommen und mit ihrem Einsatz ein Zeichen auch an so manchen Erwachsenen gesetzt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. April 2016 um 11:34 Uhr